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Donnerstag, 5. März 2015

Picton

Durch das schlechte Wetter von Kaikoura, flohen wir schon einen Tag früher nach Picton. Eine kleine nette Stadt, die vorallem durch den Tourismus, der durch die Fähre entsteht, floriert. Picton grenzt an die Malborough Sounds, einer schönen Insel und Buchten Landschaft. Hier besuchten wir mal wieder die örtliche Bibliothek und fuhren ein wenig in die Sounds rein um die Lookouts zu bewundern. Da uns die Stadt aber zu klein vorkam, um dort noch 3 Tage bis zu unserem Fährentermin zu warten, buchten wir diesen kurzerhand noch auf den 28.2. Wir schliefen auf einem kostenlosen Campingplatz direkt im Herzen der Stadt, wo wir noch ein nettes Mädchen kennen lernten.
Am nächsten Tag fuhren wir die Sounds noch einmal von der anderen Seite an und fuhren dann auf die Fähre. Gut organisiert, dauerte das beladen der Fähre nur gut 2 Stunden. Auch hier trafen wir wieder ein deutsches Paar mit denen wir uns eine Weile unterhielten und dann kam zu unserer Überraschung noch "Frozen" (der Film den Mareile, Anni, Lotta, Lukas und ich bereits in Berlin und Anni und ich in Südafrika nochmal mit der kleinen Anja geguckt haben), mittlerweile einer unserer lieblings Filme. Um halb 6 kamen wir dann in Wellington (der Hauptstadt von Neuseeland) an. Diese ist im Verhältnis zu den Städten der Südinsel riesen groß und es gibt sogar Hochhäuser. Trotzdem ist die Einwohnerzahl nur etwas höher als die Spandaus. Dann fuhren wir direkt auf den kostenlosen Campingplatz nahe Wellington und kochten uns noch etwas feines.

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